Archiv für Juli, 2009

An der urwaldbewachsenen Steilküste entlang in den Süden der Bahía de Banderas

Für diesen kleinen Ausflug sollten Sie sich entweder ein Auto mieten oder – bequemer und sicherer – sich einem Taxifahrer anvertrauen, mit dem Sie vorher den Preis aushandeln sollten. Das kann auch preiswerter sein, denn das Auto mieten Sie ja für einen kompletten Tag, die Tour dauert aber nur zwischen vier und sechs/sieben Stunden – eher sechs/sieben, denn an dem einen oder anderen Ort wollen Sie vielleicht ein bisschen verweilen und vielleicht sogar eine Erfrischung zu sich nehmen. Da man an einigen Orten baden kann, sind auch Badesachen zu empfehlen. Weiterlesen

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Drogenkrieg in Mexiko

Variationen dieses Titels sind z.Zt. in allen möglichen Zeitungen zu lesen – und manchmal hat man den Eindruck, ganz Mexiko sei ein einziges Schlachtfeld. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass man in Europa – und auch im Nachbarland USA – meist keine sehr klare Vorstellung von den Dimensionen Mexikos hat, deshalb hierzu einige Daten:

Mexiko ist mit seinen knapp zwei Millionen Quadratkilometern fast sechs Mal so gross wie die Bundesrepublik. Bei einer Reise von der Grenzstadt Tijuana im Nordwesten an der Grenze zu den USA nach Cancun im Südosten Mexikos auf der Halbinsel Yucatan muss man etwa 3000 Kilometer bewältigen, wobei man nach etwa 2000 Kilometern Mexiko-Stadt erreicht. Von Puerto Vallarta nach Tijuana sind es etwa 1500, nach Mexiko-Stadt knapp 1000 Kilometer.

260 Millionen US Dollar, gefunden in Mexico Stadt im Jahr 2007

260 Millionen US Dollar, gefunden in Mexico Stadt im Jahr 2007

Das Land ist an seiner engsten Stelle am Isthmus von Tehuantepec 200 Kilometer breit, im Norden 2000, wobei die Grenze zu den USA aber über 3000 Kilometer lang ist. Allein die Küstenlinie am Pazifik ist etwa 8000 Kilometer lang, die am Atlantik etwa 4000. Weiterlesen

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Die ersten Entdecker Amerikas – von den Menschen der Steinzeit zu den Olmeken

Die ersten Entdecker Amerikas

kamen – so meint die Mehrheit der Wissenschaftler – vor etwa 20000 Jahren aus Asien über die Beringstrasse nach Amerika. Damals lag der Meeresspiegel etwa 100 bis 125 Meter tiefer als heute, so dass zwischen Nordasien und Nordamerika nahe am Nordpolarkreis eine Landbrücke entstanden war. Einige Wissenschaftler meinen, es sei nur eine Gruppe von etwa siebzig Menschen gewesen, die Mammuts folgten, und von dieser kleinen Gruppe stammten alle Menschen der amerikanischen Urbevölkerung ab. Andere nehmen an, dass bis vor etwa 10000 Jahren, als unsere jetztige Warmzeit einsetzte, immer wieder Jäger und Sammler über Beringia und die südlichere Beringbrücke (Aleuten) auf den amerikanischen Kontinet kamen, immer auf der Jagd nach Grosswild. Weiterlesen

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Strandspaziergang – vom Malecón bis nach Conchas Chinas

Ein ausgedehnter Strandspaziergang in Puerto Vallarta vermittelt Ihnen eine bunte Vielfalt von Ausblicken und Eindrücken und der Angebote, die dieses Tropenparadies bietet. Am besten beginnen Sie dieses etwa zwei- bis dreistündige Vergnügen am Hotel Rosita. Dort beginnt der Malecon, die Strandpromenade, auf der allabendlich auch  viele Einheimische flanieren, um die kühle Meeresbrise zu geniessen. Aber Sie sollten am besten morgens gehen und mit Kopfbedeckung, Sonnencreme und Wasser ausgerüstet sein und bequemen und rutschfesten Schuhen, da sie an einer Stelle über eine Felsnase steigen müssen. Und da man unterwegs auch baden und schwimmen kann, sollten sie Badekleidung zumindest dabei haben.

Gleich beim Hotel Rosita, dem ältesten Hotel hier in Vallarta (es wurde 1948 eröffnet), befindet sich am Strand eine grosse spiralförme Bronzeskulptur, die der Entstehung des Lebens aus dem Meer gewidmet ist. Weiterlesen

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Mexikanische Lebensphilosophie

Wenn man mexikanische Bekannte trifft, fragt man nach der Begrüssung immer „como estás“ – wie geht es Dir – , die Standardantwort ist in 98 Prozent der Fälle „bien“ oder gar „muy bien“ – gut bzw. sehr gut. Manchmal wundert man sich darüber, weil man weiss, dass es dem Bekannten momentan so gut gar nicht geht – er hat eine Grippe oder Probleme in der Familie oder mit der Arbeit oder mit dem Geld oder was auch immer. Aber es ist ja alles relativ – trotz der Probleme geht es ihm gut, denn die könnten ja noch grösser oder zahlreicher sein und andere Leute sind möglicherweise noch schlechter dran. Man versucht aber trotz aller Probleme und Belastungen guter Dinge zu sein und vor allem sehr freundlich und seine Mitmenschen anzulächeln – schliesslich ändert es ja nichts, wenn man mürrisch ist und damit sich selbst und anderen das Leben vermiest… Weiterlesen

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