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	<title>Puerto Vallarta Blog &#187; Mexiko</title>
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		<title>Grossartige Abschiedsgala der Buckelwale</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia und Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buckelwale]]></category>
		<category><![CDATA[Karfreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
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		<description><![CDATA[Am letzten Sonntag – also Mitte April – zeigten sich zu der grossen Überraschung und Begeisterung der vielen Feriengäste am Hausstrand von Puerto Vallarta eine Walmutter mit Kind. Normalerweise ziehen die ca. achtzig Buckelwale etwa Mitte März Richtung Alaska ab, um im November wieder in die wärmeren Gefilde zu kommen. (vgl. auch den Blog vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Sonntag – also Mitte April – zeigten sich zu der grossen Überraschung und Begeisterung der vielen Feriengäste am Hausstrand von Puerto Vallarta eine Walmutter mit Kind. Normalerweise ziehen die ca. achtzig Buckelwale etwa Mitte März Richtung Alaska ab, um im November wieder in die wärmeren Gefilde zu kommen. (vgl. auch den Blog vom 30. November 2009 „Buckelwale in Puerto Vallarta“).</p>
<div id="attachment_406" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-406" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/grossartige-abschiedsgala-der-buckelwale/img_2238/"><img class="size-thumbnail wp-image-406" title="Wale in Vallarta" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_2238-150x150.jpg" alt="Foto: Bernhard Matejka" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<div id="attachment_407" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-407" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/grossartige-abschiedsgala-der-buckelwale/img_2242/"><img class="size-thumbnail wp-image-407" title="IMG_2242" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_2242-150x150.jpg" alt="Foto: Bernhard Matejka" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<div id="attachment_408" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-408" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/grossartige-abschiedsgala-der-buckelwale/img_2246/"><img class="size-thumbnail wp-image-408" title="IMG_2246" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_2246-150x150.jpg" alt="Foto: Bernhard Matejka" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<p>Meist sieht man nur die Fontäne des Blas und einen Teil des Buckels, hin und wieder springt ein Wal dann auch mal aus dem Wasser, dann tauchen sie oft auch wieder ab. Nicht so am Sonntag! Die Walmutter (korrekt heisst es natürlich Walkuh und Walkalb) schnellte immer und immer wieder komplett oder fast komplett aus dem Wasser, das Kleine versuchte dann, es mit mehr oder weniger grossem Erfolg der Mutter nachzutun. Dann wedelte die Mutter mit der Fluke (Schwanzflosse) und prompt erschien dann auch die Fluke des Nachwuchses (vg. auch <a href="http://www.redbubble.com/people/8paco8">www.redbubble.com/people/8paco8</a> ). Oder sie winkten mit den riesigen Flippern (Flossen), um dann wieder aus dem Wasser zu schnellen. Es war ein grossartiges Schauspiel und das Publikum am Strand klatschte und schrie vor Begeisterung, als die beiden Wale ganz langsam von Süd nach Nord zogen und immer in Strandnähe blieben – man hatte den Eindruck als würde die Walmutter ihrem Nachwuchs diese „Kunststücke“ beibringen und den Beifall geniessen, den das Publikum zollte.</p>
<p>Hier in Mexiko hatten samstags die Osterferien begonnen, so dass auch viele mexikanische Feriengäste mit ihren Kindern in den Genuss dieses Spektakels kamen – ein unvergessliches Erlebnis!</p>
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		<title>Besuch im Cipactli</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 21:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia und Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cipactli]]></category>
		<category><![CDATA[Krokodil Farm]]></category>
		<category><![CDATA[Krokodile]]></category>
		<category><![CDATA[Krokodile in Puerto Vallarta]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Cipactli ist aus der Sprache der Azteken (Nahuatl) entnommen und heisst “Krokodil“ und von denen gibt es in der nähren und weiteren Umgebung Puerto Vallartas sehr viele, und ein paar wenige befinden sich im Cipactli des Centro Universitario de la Costa (CUC), einem Ableger der Universität von Guadalajara bei Ixtapa, einem der Vororte von Puerto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cipactli ist aus der Sprache der Azteken (Nahuatl) entnommen und heisst “Krokodil“ und von denen gibt es in der nähren und weiteren Umgebung Puerto Vallartas sehr viele, und ein paar wenige befinden sich im Cipactli des Centro Universitario de la Costa (CUC), einem Ableger der Universität von Guadalajara bei Ixtapa, einem der Vororte von Puerto Vallarta.</p>
<p>Krokodile gab es früher sehr viele in Mexiko, dann boomte das Geschäft mit Krokodilleder und diese Verwandten der Dinosauriere waren vom Aussterben bedroht – bis man auf die Idee kam, Krokodilfarmen zu errichten.</p>
<div id="attachment_385" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-385" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/besuch-im-cipactli/krokodile-kuschelnd/"><img class="size-medium wp-image-385" title="krokodile-kuschelnd" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/krokodile-kuschelnd-300x225.jpg" alt="Kuschelnde Krokodile - Foto: Bernhard Matejka" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kuschelnde Krokodile - Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<p>Das Cipactli ist so was ähnliches, aber die Tiere werden nicht vermarktet, sondern freigesetzt, wenn sie etwa einen Meter gross sind (es sind Flusskrokodile und damit eine der grössten Arten, die bis zu sechs Meter lang werden können, wenn sie ihr Höchstalter von ca. sechzig Jahren erreicht haben – der Wachstumsprozess setzt sich über das ganze Leben fort).</p>
<p>In einem der Mangrovengebiete unmittelbar bei Vallarta leben etwa 150 Exemplare, aber es gibt auch Gebiete, wo die Population sehr gering ist und wo man die Bestände erhöht mit denen, die im Cipactli aufgezogen wurden.</p>
<p>Die Reptilien leben von Fisch, Fleisch oder Geflügel, wobei sie auch in freier Wildbahn nur etwa einmal wöchentlich auf Beutefang gehen. Die Beute wird unzerkaut verschlungen, die äusserst spitzen Zähne, die ständig nachwachsen, dienen nur zum Zubeissen und Festhalten.</p>
<p>Die erwachsenen Exemplare in der Uni sind drei bzw. dreieinhalb Meter gross, das weibliche Krokodil legt etwa dreissig bis fünfunddreissig Eier in eine Mulde, die mit Laub abgedeckt wird und durch Gärprozesse etwa 30º – 34º Wärme entwickelt, bei 30º entwicklen sich weibliche Embryos, bei höheren Temperaturen männliche. Die Eier (etwa 12 cm lang und 8 cm dick) werden von der Mutter gegen Fressfeinde geschützt bis die Jungen schlüpfen, wobei die Brutzeit auch wieder von der Temperatur abhängig ist.</p>
<p>Das Cipactli beherbergt eine ganze Reihe kleiner und kleinster Krodile (vgl. auch <a href="https://www.redbubble.com/people/8paco8">https://www.redbubble.com/people/8paco8</a> ), die unter einer wärmenden Lampe bewegungslos aneinander gekuschelt liegen, abgesondert von den ausgewachsenen Krokodilen, da Krokodilsväter sich auch schon mal am eigenen Nachwuchs gütlich tun&#8230;</p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-386" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/besuch-im-cipactli/krokodil-baby/"><img class="size-medium wp-image-386" title="Krokodil Baby" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/krokodil-baby-300x225.jpg" alt="Krokodil Nachwuchs - Foto: Bernhard Matejka" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Krokodil Nachwuchs - Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<p>Die ausgewachsenen Krodile befinden sich meist unter Wasser, nur die Augen und Nasenlöcher gucken heraus – es sei denn sie beschliessen, sich in der Sonne aufzuwärmen. Das grösste Krokodil im Cipactli heisst übrigens Goliath und hört tatsächlich auf seinen sehr passenden Namen, den es erhielt, als es auf der Strasse eingefangen wurde, auf die es sich als bis dahin frei lebendes Exemplar  verirrt hatte&#8230;..</p>
<p>So kann es auch passieren, dass man in einem der Golfclubs, der unmittelbar an Mangrovengebiet grenzt, sich plötzlich einem Krokodil gegenüber sieht, das sich zu einem Spaziergang entschlossen hat&#8230;.</p>
<div id="attachment_384" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-384" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/besuch-im-cipactli/krokodil-blind/"><img class="size-medium wp-image-384" title="krokodil-blind" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/krokodil-blind-225x300.jpg" alt="Blindes Krokodil Charly - Foto: Bernhard Matejka" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blindes Krokodil Charly - Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<p>Im Cipactli (es birgt übrigens auch Sumpfschildkröten und Leguane) hat auch ein Krokdil seine Heimat gefunden, das ohne Augen geschlüpft ist und in freier Wildbahn nicht überleben könnte. Den genetischen Defekt führen die Biologen darauf zurück, dass das Ei längere Zeit möglicherweise einer falschen Temperatur ausgesetzt war.</p>
<p>Das Cipactli dient natürlich vor allem auch wissenschaftlichen Untersuchungen und Langzeitbeobachtungen, die sich u.a. in den Arbeiten der Studenten niederschlagen.</p>
<p>Einer von ihnen, Pedro Luis Yebra, hat uns durch die Anlage des Cipactlis geführt und uns die entsprechenden Erläuterungen gegeben, er betreut das Ganze. Ihm sei hiermit ganz herzlich gedankt !</p>
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		<title>Die erste Schildkröte der Saison !!!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia und Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Schildkröten]]></category>

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		<description><![CDATA[kam gestern Abend an den Strand, um dort etwa 120 Eier abzulegen, die von der ökologischen Polizei eingesammelt und in ein gesichertes Gehege gebracht werden – vgl. dazu den Blog vom 20. Juni 2009.
Weitere Bilder von Meeresschildkröten am Strand von Puerto Vallarta bei www.redbubble.com/people/8paco8
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_354" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-354" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/die-erste-schildkrote-der-saison/img_1890-copia/"><img class="size-medium wp-image-354  " title="Die erste Schildkröte bei der Eiablage" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_1890-copia-300x225.jpg" alt="Nächtlicher Besuch der ersten Meeresschildkröte der Saison." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nächtlicher Besuch der ersten Meeresschildkröte der Saison. Foto: Bernhard Matejka</p></div>
<p>kam gestern Abend an den Strand, um dort etwa 120 Eier abzulegen, die von der ökologischen Polizei eingesammelt und in ein gesichertes Gehege gebracht werden – vgl. dazu den <a href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2009/06/meeresschildkroten/">Blog vom 20. Juni 2009</a>.</p>
<p>Weitere Bilder von Meeresschildkröten am Strand von Puerto Vallarta bei <a href="http://www.redbubble.com/people/8paco8">www.redbubble.com/people/8paco8</a></p>
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		<title>Tourismus in Mexiko</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 06:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia und Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mexiko ist das lateinamerikanische Land, das von ausländischen Touristen am meisten besucht wird – und von 100 Besuchern würden 97 gerne wieder kommen! Jährlich kommen 22 Millionen  ausländische Touristen, um hier einen Badeurlaub zu verbringen und/oder die unzähligen archäologischen Zonen, kolonial geprägten Städte mit ihren schönen Kathedralen und Kirchen und „pueblos magicos“ (magische Dörfer) zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mexiko ist das lateinamerikanische Land, das von ausländischen Touristen am meisten besucht wird – und von 100 Besuchern würden 97 gerne wieder kommen! Jährlich kommen 22 Millionen  ausländische Touristen, um hier einen Badeurlaub zu verbringen und/oder die unzähligen archäologischen Zonen, kolonial geprägten Städte mit ihren schönen Kathedralen und Kirchen und „pueblos magicos“ (magische Dörfer) zu besuchen. Hinzu kommen 7 Millionen, die mit Kreuzschiffen nach Mexiko kommen – bis 2018 soll die Zahl der ausländischen Gäste verdoppelt werden, wozu die mexikanische Regierung weder Geld nach Mühen scheut, um die Infrastruktur zu verbessern, was wiederum private Investoren motiviert, in der mexikanischen „Industrie ohne Schlote“ (damit ist der Tourismus gemeint, der neben dem Erdöl eine der wichtigsten Industrien im Land ist) aktiv zu werden.</p>
<p>Es wird dann natürlich auch notwendig sein, die Anzahl der Flüge zu erhöhen, so dass erwogen wird, mehr ausländischen Fluggesellschaften Flüge nach Mexiko zu gewähren. Vielleicht kann man dann endlich wieder Direktflüge nach Puerto Vallarta buchen, wie das vor etwa zehn bis fünfzehn Jahren war, als u.a. Condor  mit stets so gut wie ausgebuchten Flugzeugen hier landete. Von daher ist die Einstellung der Flüge nicht nachvollziehbar, zumal sich die deutschen Touristen hier sehr wohl fühlten und von Land und Leuten regelrecht begeistert waren.</p>
<div id="attachment_348" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-348" href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/2011/04/tourismus-in-mexiko/centrocon/"><img class="size-medium wp-image-348" title="centrocon" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2011/04/centrocon-300x225.jpg" alt="Centro de Convenciones in Acapulco" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Centro de Convenciones in Acapulco</p></div>
<p>Zur Zeit findet in Acapulco der Tianguis Turistico International statt, vergleichbar in etwa mit der internationalen Tourismusbörse in Berlin, und es scheint so, als würden immer mehr Länder und Reiseunternehmen die vielfältigen Attraktionen Mexikos zu würdigen wissen und sie ihren Kunden anbieten zu wollen – eine bedeutsame Entwickung für ein Schwellenland.</p>
<p>Dabei wird auch immer mehr Wert gelegt auf ökologische Gesichtspunkte – und davon ist gerade in Puerto Vallarta besonders betroffen, denn hier bilden Meer, Berge und Urwald die Kulisse zu Erkundungen der tropischen Fauna und Flora (vielleicht sehen Sie sich ja einmal die Fotos auf  <a href="http://www.redbubble.com/people/8paco8">www.redbubble.com/people/8paco8</a>  an).</p>
<p>Hinzu kommt, dass die meisten Menschen der Region von Puerto Vallarta sehr freundliche und liebenswerte Gastgeber sind (Puerto Vallarta wurde von einem us-amerikanischen Tourismusmagazin als der weltweit freundlichste Ort ausgezeichnet)  und man sich hier ziemlich schnell heimisch fühlt und in dem freundlichen Ambiente und dem angenehmen Klima die vielfältigen Produkte der fruchtbaren und wasserreichen Umgebung und des Meeres geniessen kann.</p>
<p>Haben Sie keine Lust, es einmal auszutesten? Sie werden nicht enttäuscht sein – ganz egal, ob es Sie in das romantisch-kolonial geprägte Alt-Vallarta oder in eine der z.T. recht mondänen modernen Hotelzonen zieht!</p>
<p>Vielleicht überlegen Sie sich ja dann, ihren Lebensabend hier zu verbringen – denn auch hier liegt Puerto Vallarta – glaubt man dem us-amerikanischen Magazin für Rentner -  weltweit an der Spitze als idealer Ort für Ruheständler!</p>
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		<title>Weihnachten in Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia und Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krippen]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
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		<category><![CDATA[Piñata]]></category>
		<category><![CDATA[Posada]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist natürlich auch in Mexiko ein Höhepunkt des Jahres – und wird entsprechend intensiv und fröhlich und oft auch laut gefeiert.
Die meisten mexikanischen Familien stellen schon zu Beginn der Adventszeit einen Weihnachtsbaum auf – eine neue Sitte, die über die USA aus Europa gekommen ist. Sehr viel älter ist die Sitte, eine möglichst grosse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist natürlich auch in Mexiko ein Höhepunkt des Jahres – und wird entsprechend intensiv und fröhlich und oft auch laut gefeiert.</p>
<p>Die meisten mexikanischen Familien stellen schon zu Beginn der Adventszeit einen Weihnachtsbaum auf – eine neue Sitte, die über die USA aus Europa gekommen ist. Sehr viel älter ist die Sitte, eine möglichst grosse Krippe aufzu bauen – in bestimmten Regionen nehmen diese Krippen gleich ein ganzes Zimmer mein.<a href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtsbaum.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-285" title="weihnachtsbaum" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtsbaum-300x225.jpg" alt="weihnachtsbaum" width="300" height="225" /></a></p>
<p> </p>
<p>Eine sehr mexikanische Tradition haben die „pastorelas“, höchst amüsante Krippenspiele, bei dem auch ein kleines vorwitziges Teufelchen eine zentrale Rolle spielt. Bei Betriebsfeiern ist es üblich, Verse auf die verschiedenen Kollegen in das Spiel einzubauen, und bei öffentlichen Pastorelas sind es dann die örtlichen oder regionalen Grössen, über die man sich ausgiebig lustig macht, so dass das ganze fast schon an eine Karnevalsveranstaltung erinnert.<span id="more-282"></span>weiterlesen</p>
<p>Am 16. Dezember beginnen die „posadas“, die in der Familie mit Freunden und Verwandten oder aber auch auf der Strasse mit den Nachbarn gefeiert werden oder eben im Betrieb. Eine posada ist eine Herberge – und im Wechselgesang werden Maria und Joseph auf der Herbergssuche dargestellt, ein Teil der feiernden Gruppe singt den Part von Maria und Joseph, die um Einlass bitten, ein anderer Teil derjenigen, die die Herbergssuchenden immer wieder abweisen, bis sie schliesslich Einlass finden.</p>
<p>Wichtig bei der Posada-Feier ist auch die „piñata“ – vor allem für die Kinder. <a href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/12/pinata.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-286" title="pinata" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/12/pinata-300x225.jpg" alt="pinata" width="300" height="225" /></a>Die klassische Piñata ist ein Stern mit sieben Spitzen . Der Kern ist ein Tongefäss, das mit Süssigkeiten und Früchten gefüllt ist. Dieser Kern wird mit Glanzpapier und den steifen Spitzen – ebenfalls aus Glanzpapier &#8211;  umhüllt und an einer gespannten Leine aufgehängt. Nun darf jeder Teilnehmer unter anfeuerndem Gesang aller Anwesenden versuchen, mit zugebundenen Augen und mit einem Stock ausgerüstet die Piñata zu treffen, wobei aber jemand immer wieder an der Leine zieht – also ist es gar nicht so einfach, einen erfolgreichen Schlag gegen das Böse zu führen. Denn die sieben Spitzen symbolisieren die sieben Hauptlaster, aus denen die Todsünden resultieren: Hochmut und Überheblichkeit, Geiz und Habgier, Wollust und Genusssucht, Zorn und Rachsucht, Völlerei und Selbstsucht, Neid und Eifersucht, Trägheit von Geist und Herz, also Ignoranz. Aber wenn dann mit Hilfe aller die Piñata schliesslich doch zerbricht, dann kullern die Süssigkeiten heraus&#8230;</p>
<p>Als Getränk gibt es „ponche“, also Punsch aus verschiedenen Früchten , darunter meist auch die aromatischen Guaves, der mit Zuckerrohr gesüsst wird und zu dem man, wenn man will, auch einen Schuss Rum geben darf. Gegessen werden dazu gerne Pozole, eine sehr kräftige Suppe aus Mais, und Tamales, Rollen aus Maisteig, eingehüllt in Mais- oder Bananenblättern, gefüllt mit Hühner- oder Schweinefleisch und einer pikanten Sauce, alles über Dampf gegart und wie die Pozole ein uraltes indianisches Gericht.</p>
<p>Wenn die rituellen Teile der Posada vorbei sind, dann wird (zu lauter Musik, versteht sich!) bis in die Nacht gefeiert Und da man ja im Betrieb feiert und bei Freunden und mit seinen Nachbarn, kommt man aus dem Feiern fast gar nicht mehr raus – aber die Posadas haben dann am 24. Dezember ihren Höhepunkt,  auch das ein fröhliches und lautes Fest, das in manchen Dörfern in den Tropen mit Tanz auf dem zentralen Platz, dem „parque“, gefeiert wird. Man muss aber ausharren bis Mitternacht, um die Geburt Christi abzuwarten, denn dann ist ja erst Weihnachten&#8230; Und bis dahin sollte eigentlich ab dem 16. Dezember vor allem  Fisch gegessen werden (wobei gesalzener und getrockneter Kabeljau, meist aus dem Norden oder Europa importiert, hier ein traditionelles Gericht ist; der getrocknete Fisch wird in Wasser gelegt, das immer wieder gewechselt wird, um ihn zu entsalzen).</p>
<p>Und die Kinder müssen noch mehr Geduld aufbringen: Kleine Geschenke wie Süssigkeiten gibt es zwar auch an Weihnachten, aber die grossen und „richtigen“ Geschenke werden von den Heiligen Drei Königen am 6. Januar nachts gebracht&#8230;.</p>
<p>Eine anstrengende Zeit also, zumal natürlich wie auch anderswo das alte Jahr verabschiedet und in das neue hineingefeiert werden muss – mit Böllerschüssen und Feuerwerk! Und mit jedem Glockenschlag um zwölf Uhr wird eine Traubenbeere gegessen, so dass jeder der zwölf Monate des neuen Jahres ein guter Monat wird.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und ein gutes Jahr 2010!</p>
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		<title>Totentage in Mexiko – Dia de los muertos &#8211; Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 04:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia und Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dia de los Muertos]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Totensonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Novembertage in Deustchland sind meist grau und trist, entsprechend ist die Stimmung vieler Menschen, und das passt dann – nach deutscher Sichtweise &#8211; zur Tristesse an Allerseelen und Allerheiligen.
Novembertage in Mexiko sind meist geprägt von strahlend blauem Himmel
und Sonnenschein, die Regenzeit ist zuende, aber noch ist alles grün und frisch und farbenfroh – also beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Novembertage in Deustchland sind meist grau und trist, entsprechend ist die Stimmung vieler Menschen, und das passt dann – nach deutscher Sichtweise &#8211; zur Tristesse an Allerseelen und Allerheiligen.</p>
<p>Novembertage in Mexiko sind meist geprägt von strahlend blauem Himmel</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignright" style="width: 413px"><a href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/10/ofrenda-mixteca.jpg"><img class="size-full wp-image-254" title="ofrenda-mixteca" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/10/ofrenda-mixteca.jpg" alt="Mexikanische Opfergaben" width="403" height="599" /></a><p class="wp-caption-text">Mexikanische Opfergaben</p></div>
<p>und Sonnenschein, die Regenzeit ist zuende, aber noch ist alles grün und frisch und farbenfroh – also beste Voraussetzung für eine gehobene oder gar fröhliche Stimmung. Und genau die herrscht an den Totentagen am 1. und 2. November. Dann nämlich kommen die Toten aus ihrer Daseinssphäre  in die der Lebenden, um mit diesen ein schönes Fest zu feiern, zuhause, wo Altäre aufgebaut sind mit den Lieblingsspeisen und Getränken der Verstorbenen, alles geschmückt mit Kerzen und Tagetes, die hier Cemposúchitl heissen, und auf dem Friedhof, wo alle Gräber farbenfroh geschmückt sind, wo man gemütlich auf den mitgebrachten Stühlen zusammensitzt, isst und trinkt und singt und eben mit den Verstorbenen feiert, tags und nachts. Nach mexikanischer Auffassung ist der Tod nur ein anderer Daseinszustand, da das Leben ein ewiges Werden und Vergehen ist, ein spiralförmiges Immerwiederkehren, so wie die Sonne am Abend versinkt und in anderen Welten ist, um am nächsten Morgen wieder am östlichen Horizont wiederzukehren. Und so ist auch der Tod einfach nur Teil des Seins eines Individuums, das sich nach seiner irdischen Existenz eben in einer anderen Sphäre  aufhält und einmal im Jahr quasi zu Besuch kommt. Für die Toten, die keine Familie mehr haben, stehen auch Speisen auf dem Altar, so dass sie als besonderer Gast mitfeiern können.</p>
<p>Man schenkt sich dann auch unter Freunden Totenköpfe aus Zuckerwerk oder Amaranth, oft steht dann auf der Stirn des Naschwerks der Name des Beschenkten- Skurrile Skelette sind allgegenwärtig, in der Familie wird das speziell für diesen Tag gebackene Totenbrot gegessen – dem Tod wird also regelrecht gehuldigt, aber gleichzeitig wird auch über ihn gelacht und gescherzt.</p>
<p><a href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/10/dia-de-los-muertos.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-255" title="dia-de-los-muertos" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/10/dia-de-los-muertos-300x224.jpg" alt="dia-de-los-muertos" width="300" height="224" /></a>Dieses Brauchtum (in vorspanischer Zeit wurde der Totentag am 5. August begangen) hat seine Wurzeln in indianischen Traditionen, wurde dann verquickt mit den christlichen Gedenktagen, hat dabei aber weitgehend seinen indianischen Charakter bewahrt und wesentlich dazu beigetragen, dass der Tod in Mexiko kein tabuisiertes Thema ist. So heisst eine wichtige Strasse in Mexiko-Stadt Barranca del  Muerto &#8211; Todessschlucht, hier in Puerto Vallarta heisst der zentrale Strand Playa de los Muertos – Strand der Toten.</p>
<p>Natürlich trauern die Menschen auch hier, wenn ein Verwandter oder Freund stirbt, von dem man ungern Abschied nimmt. Aber er kommt dann ja an den Totentagen wieder&#8230;</p>
<p>Dieses uralte Brauchtum wird nicht nur in sehr vielen Familien und wohl allen Schulen gepflegt, sondern auch von Städten und Gemeinden, wo &#8211; wie auch in Puerto Vallarta &#8211; Altäre (Ofrendas) aufgebaut sind und/oder künstliche Gräber angelegt werden.</p>
<p>An manchen Orten hat sich das etwas vermischt mit dem Halloweenbrauch, der aus den USA kommt, wo ja viele Mexikaner arbeiten. Dann werden eben auch karnevalartige Halloween-Parties gefeiert und die verkleideten Kinder mit Süssigkeiten beschenkt.</p>
<p>Von einigen wird das etwas bedauert, weil es als Verfälschung des mexikanischen Brauchtums gesehen wird, aber auch in diesem Bereich ist die Globalisierung wohl kaum aufzuhalten.<a href="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/10/800px-DiaDeMuertosXochimilcoDFMexico_002.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-256" title="Dia de los Muertos 2" src="http://www.puertovallarta.de/puerto-vallarta-blog/wp-content/uploads/2009/10/800px-DiaDeMuertosXochimilcoDFMexico_002-300x224.jpg" alt="Dia de los Muertos 2" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Aber nun hat die UNESCO ja 2003 diese Tadition in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen, dies dürfte wesentlich dazu beitragen, das Erbe weiter zu pflegen und zu erhalten.</p>
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